Radwandertour D
St. Peter-Ording - (Welt) - Tönning - "Katinger Watt" - Eidersperrwerk - St. Peter (ca. 50 km)
Vom "Ording-Hus" aus biegen wir links auf die Hauptstraße und folgen dieser bis zum Kreisverkehr. Wir biegen links in die Wittendüner Allee ein und folgen von nun an dem Radweg entlang der Hauptstraße.
Wir setzen die Tour fort, bis wir in der Nähe von Welt auf dem Radwanderweg Nr. 4 treffen. Diesem folgen wir, überqueren dabei später die Hauptstraße und treffen dann auf einen Deich. Wir biegen links ab, dort besteht die Möglichkeit in der historischen Schankwirtschaft Wilhelm Andresen den berühmten Eiergrog zu genießen.
Es geht weiter, vorbei an Kating bis hin zu einer Stöpe (führt eine Straße durch einen Deich, so heißt der Durchgang "Stöpe"), die bei Sturmflutgefahr geschlossen werden kann. Dort angekommen, setzen wir die Tour auf dem Radwanderweg Nr. 4 bis Tönning fort. Nachdem wir den Bahnübergang passiert haben, biegen wir (die 2. Straße) rechts ins Zentrum ein.
Tönning, bis 1970 Kreisstadt, ist ein beliebter Bade- und Luftkurort. Sehenswert sind der historische Hafen (schönster Hafen an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste), das Packhaus, der Schlossgarten, der Marktbrunnen und die Kirche "St. Laurentius". Tönning bietet außerdem mit dem Besuch des Multimar Wattforums die Möglichkeit, Interessantes über das Wattenmeer und den Nationalpark zu erfahren.
Wir setzen die Tour vom Hafen aus in Richtung Eiderdeich fort. Entlang der Eider fahren wir auf dem neu gebauten Radweg. Kurz vor dem Schwimmbad verlassen wir diesen Fahrradweg und fahren links unterhalb des Deiches weiter. Auf der rechten Seite führt ein kleiner Radweg nach Olversum, diesem folgen wir bis wir auf eine größere Straße treffen. Dort biegen wir links ab, wenig später rechts und folgen der Beschilderung in Richtung "Katinger Watt"/ Eidersperrwerk.
Dann fahren wir auf dem Radweg entlang der Huaptstraße durch das "Katinger Watt" bis zum Eidersperrwerk. Das "Katinger Watt" ist eine Natur- und Erlebnislandschaft mit dem Vogelschutzgebiet "Grüne Insel".
Das Eidersperrwerk wurde 1967 - 1973 zum Schutz vor Sturmfluten erbaut. Das damals größte Wasserbauwerk EUropas besteht aus dem 4,8 km langen Damm, dem 200 m langen Sperrwerk mit den je 5 - 40 m breiten Hubtoren und der 14 m breiten Schleuse für die Schifffahrt.
Unsere Tour geht weiter entlang des Deiches auf dem Radwanderweg Nr. 4. Die Rückfahrt verläuft seeseitig auf guten Asphalt- und Plattenwegen, zwischen weidenden Schafen, vorbei an der Badeecke des Luftkurortes Vollerwiek.
In Ehstensiel überqueren wir einen Siel, der der Be- und Entwässerung der hinter dem Deich liegenden Marsch dient und fahren am Golfplatz vorbei in Richtung "Böhler Leuchtturm".
Wir setzen die Tour unentwegt am Deich entlang fort, vorbei an der Dünen-Therme, bis zur Strandüberfahrt für PKW's. Dort verlassen wir den Deich und fahren rechts herum unterhalb des Deiches weiter bis zum Ausgangspunkt "Ording-Hus".
Vom "Ording-Hus" aus biegen wir links auf die Hauptstraße und folgen dieser bis zum Kreisverkehr. Wir biegen links in die Wittendüner Allee ein und folgen von nun an dem Radweg entlang der Hauptstraße.
Wir setzen die Tour fort, bis wir in der Nähe von Welt auf dem Radwanderweg Nr. 4 treffen. Diesem folgen wir, überqueren dabei später die Hauptstraße und treffen dann auf einen Deich. Wir biegen links ab, dort besteht die Möglichkeit in der historischen Schankwirtschaft Wilhelm Andresen den berühmten Eiergrog zu genießen.
Es geht weiter, vorbei an Kating bis hin zu einer Stöpe (führt eine Straße durch einen Deich, so heißt der Durchgang "Stöpe"), die bei Sturmflutgefahr geschlossen werden kann. Dort angekommen, setzen wir die Tour auf dem Radwanderweg Nr. 4 bis Tönning fort. Nachdem wir den Bahnübergang passiert haben, biegen wir (die 2. Straße) rechts ins Zentrum ein.
Tönning, bis 1970 Kreisstadt, ist ein beliebter Bade- und Luftkurort. Sehenswert sind der historische Hafen (schönster Hafen an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste), das Packhaus, der Schlossgarten, der Marktbrunnen und die Kirche "St. Laurentius". Tönning bietet außerdem mit dem Besuch des Multimar Wattforums die Möglichkeit, Interessantes über das Wattenmeer und den Nationalpark zu erfahren.
Wir setzen die Tour vom Hafen aus in Richtung Eiderdeich fort. Entlang der Eider fahren wir auf dem neu gebauten Radweg. Kurz vor dem Schwimmbad verlassen wir diesen Fahrradweg und fahren links unterhalb des Deiches weiter. Auf der rechten Seite führt ein kleiner Radweg nach Olversum, diesem folgen wir bis wir auf eine größere Straße treffen. Dort biegen wir links ab, wenig später rechts und folgen der Beschilderung in Richtung "Katinger Watt"/ Eidersperrwerk.
Dann fahren wir auf dem Radweg entlang der Huaptstraße durch das "Katinger Watt" bis zum Eidersperrwerk. Das "Katinger Watt" ist eine Natur- und Erlebnislandschaft mit dem Vogelschutzgebiet "Grüne Insel".
Das Eidersperrwerk wurde 1967 - 1973 zum Schutz vor Sturmfluten erbaut. Das damals größte Wasserbauwerk EUropas besteht aus dem 4,8 km langen Damm, dem 200 m langen Sperrwerk mit den je 5 - 40 m breiten Hubtoren und der 14 m breiten Schleuse für die Schifffahrt.
Unsere Tour geht weiter entlang des Deiches auf dem Radwanderweg Nr. 4. Die Rückfahrt verläuft seeseitig auf guten Asphalt- und Plattenwegen, zwischen weidenden Schafen, vorbei an der Badeecke des Luftkurortes Vollerwiek.
In Ehstensiel überqueren wir einen Siel, der der Be- und Entwässerung der hinter dem Deich liegenden Marsch dient und fahren am Golfplatz vorbei in Richtung "Böhler Leuchtturm".
Wir setzen die Tour unentwegt am Deich entlang fort, vorbei an der Dünen-Therme, bis zur Strandüberfahrt für PKW's. Dort verlassen wir den Deich und fahren rechts herum unterhalb des Deiches weiter bis zum Ausgangspunkt "Ording-Hus".

- © 2006 by FAN-Verlag OHG
Das Kartenmaterial zu dieser Fahrradtour ist bei der Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording erhältlich.
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